10 Tipps für bessere Fotos

Darauf solltest du achten!

Veröffentlicht am: 24. November 2016

Kategorie: Tipps

Autor: Alex

In diesem Beitrag erfährst du, mit welchen 10 einfachen Tricks du bessere Fotos machen kannst. Oft sind es nur Kleinigkeiten, die das Besondere eines Bildes ausmachen. Ich verrate dir, auf was du achten kannst um die Qualität deiner Fotos zu verbessern.

  1. Schluss mit Doppelkinn

    Diese Pose fühlt sich etwas merkwürdig an, ist aber super-schmeichelhaft: Lasse den Hals strecken und das Gesicht etwas nach vorne schieben. Nun noch das Kinn nach unten neigen. Die Stirn sollte weiter vorne sein als das Kinn.

  2. Schokoladenseite finden

    Was gefällt dir besonders gut an einem bestimmten Bild? Was haben diese Bilder gemeinsam? Ist es ein bestimmter Winkel oder eine Pose? Was ist auf genau diesen Fotos besonders vorteilhaft für das Model? Betrachte dir dein Model aus mehreren Winkeln. Mache Testaufnahmen um herauszufinden, welche Seite des Gesichts besser zur Geltung kommt.

  3. Augen auf

    Falls du auf Fotos öfter Probleme mit geschlossenen Augen hast, hilft dir dieser Trick: Lasse die Augen schließen, und zähle von 3 abwärts. Wenn das Model die Augen geöffnet hat, drückst du den Auslöser. So vermeidest du auch bei größeren Gruppen, dass jemand aus der Reihe tanzt.

  4. Unschönen Glanz vermeiden

    Glänzende Haut reflektiert und wirkt deshalb auf Fotos besonders unvorteilhaft. Ein mattierender Puder schafft Abhilfe – und zwar bei Männern und Frauen. Bei Close Ups sollte das Make Up sauber verarbeitet sein, um später keine Flecken auf der Haut zu sehen.

  5. Fliegende Härchen

    Abstehende oder elektrisierte Haare sollten vermieden werden. Mit ein wenig Haarwachs oder Haaröl kann man sehr gut die fliegenden Härchen bändigen. Aber aufpassen, wenn man zu viel nimmt wirken die Haare fettig!

  6. Der richtige Winkel

    Finde den richtigen Winkel für dein Foto. Frontalaufnahmen sind vor allem bei Porträts häufig unvorteilhaft. Lasse dein Model lieber ins Dreiviertelprofil drehen. Das verleiht dem Gesicht mehr Tiefe und man erkennt den Kopf auf dem Bild als Körper und nicht als Fläche. Schatten ist genauso wichtig wie Licht bei einem Foto.

  7. Etwas von oben herab

    Fotos werden schmeichelhafter, wenn sie von oben herab aufgenommen werden. Die Kamera sollte sich etwas über Augenhöhe befinden. Wenn du kleiner oder gleich groß wie das Model bist, solltest du dich etwas erhöht stellen, bzw. das Model sollte in die Hocke gehen, sich setzen oder hinknien.

  8. Rote Augen vermeiden

    Rote Augen entstehen meistens durch zu große Pupillen, z.B. wenn man in einem dunklen Raum mit Blitzlicht fotografiert. Dies kann man ganz einfach vermeiden, wenn man kurz vorher in eine Lichtquelle schauen lässt. Dadurch verkleinern sich die Pupillen und es gibt keine Probleme mehr mit dem „Rote Augen Effekt“.

  9. Lebendige Augen

    Augen wirken erst richtig strahlend und lebendig, wenn sich etwas darin spiegelt. Idealerweise ist dies ein Lichtpunkt, ein Fenster oder die angestrahlte Umgebung. Versuche also immer solch eine Reflektion ins Auge mit einzubauen.

  10. Bildschnitt

    Es gibt viele Arten von Bildschnitten, die in Lehrbüchern erklärt werden. Ich achte eigentlich immer darauf, dass ich nicht durch Gelenke schneide und dass das Bild nach der 1/3 Regel aufgebaut ist. Wo man sich allerdings sehr viel abschauen kann sind Filme. Sieh dir aufmerksam Filme an und beobachte, wo die Schnitte gesetzt werden. Drücke auch mal auf Pause und schau dir den Bildaufbau genau an.

Du siehst, es ist nicht schwer, und du wirst schnell merken, wie deine Bilder besser werden, wenn du dich auf solche Kleinigkeiten konzentrierst.

Poste mir gerne ein Bild mit deinen Fortschritten auf meine Facebook Seite. Ich würde mich sehr darüber freuen. Wie immer ist auch konstruktives Feedback gerne gesehen.

Nun wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung.

Danke fürs Lesen…

dein Alex

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